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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach den Zitterpartien in den vergangenen Jahren wollte der VfB in ruhigeres Fahrwasser kommen, doch bisher ging dieses Unterfangen gründlich daneben. Hinten steht zwar die Null, allerdings nur in der letzten Spalte der Tabelle, wo die erreichten Punkte eingetragen werden. Die Schwaben haben genauso wie Mönchengladbach noch nicht anschreiben können.  <p> Thomas Müller: „In der ersten Hälfte haben wir mehr Ballpassagen gehabt und das Spiel kontrolliert. Da hätten wir mehr Tore machen müssen. Wir hatten zu wenig Mut, um die Bälle ins Zentrum zu spielen.“  <p>  Auch bei den sich weiterhin bietenden eigenen Möglichkeiten fehlte es mit einem Mal am üblichen Pfiff. Bei der vermeidbaren Niederlage fiel die Mannschaft somit wieder in längst überwunden geglaubte Muster aus der etwas ferneren Vergangenheit zurück. <p> Geht es um die Systemfrage, wirkt es hingegen so, als sei der Weisheit letzter Schluss noch nicht gefunden. <p>  Hierfür scheinen sich besonders die Gladbacher anzubieten, die in den vergangenen 10 Bundesligapartien ganze sieben Mal mindestens drei Tore erzielt haben.  </pre>


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<pre>„Nachdem wir vor allem zu Beginn so schwer reingekommen sind, haben wir mehr nach vorne gespielt, haben aus meiner Sicht mehr vom Spiel gehabt und die Partie weitgehend kontrolliert.“ Schade sei aus seiner Sicht nur, dass der „Lucky Punch“ gefehlt hat.  <p> Mutete es aus Leverkusener Sicht natürlich verzeihlich an, dass die Entzauberung gegen niemand Geringeren als den souveränen Spitzenreiter vonstattenging, hatte sich das Team am vergangenen Freitagabend insgeheim jedoch nichtsdestotrotz ein kleines Bisschen mehr erhofft.  <p>  Quoten Stand vom 18.02.2019, 09:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Der frühe Platzverweis von Emiliano Insua hatte zur fast unweigerlichen Folge, dass für die Schwaben auch im Derby wieder einmal so gut wie nichts nach vorne ging. <p>  Der 1:0-Auswärtssieg beim FC Augsburg am vergangenen Spieltag war der zweite Sieg in Serie für die Schwaben — sechs Punkte aus den letzten beiden Liga-Spielen holten neben dem VfB nur der FC Bayern, Dortmund und der kommende Gegner Eintracht Frankfurt.  </pre> 


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<pre> Die Chance, dass der HSV den ersten Abstieg der Klubgeschichte abwendet, ist jetzt jedenfalls intakt. Schließlich spricht auch der Bundesliga-Spielplan für die Hamburger, denn es warten noch Spiele gegen die Abstiegs-Konkurrenten Freiburg und Wolfsburg.  <p> für den Vizemeister von 2015 bedeutet es natürlich eine Katastrophe, dass den Klub nach 21 gespielten Runden lediglich eine Niederlage vom Relegationsrang trennt: Mehr denn je droht sich Valerien Ismael an der Aufgabe zu verheben, den VfL in ruhiges Fahrwasser zu führen.  <p>  Auffällig ist auch, dass die Bremer in den letzten sechs Heimspielen gegen die Frankfurter nie mehr als einen Treffer pro Partie erzielten. <p>  Sechs magere Saisontreffer lassen dabei wissen, dass es der Liga-Neuling auch im Allgemeinen nicht so mit dem Toreschießen hat. <p>  Somit birgt der starke Auftritt in München auch eine gewisse Gefahr — man habe nach dem Rückstand nicht aufgegeben, man habe sehr gut gespielt und man habe den Serien-Meister an den Rand einer Niederlage gebracht.  </pre>


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<pre> Nur drei Minuten später verzeichnete Jerome Gondorf seinen zweiten Treffer und glich damit aus, nur weitere vier Minuten später erzielte Mario Gomez abermals die Führung. Daraufhin dauerte es bis zur 8Spielminute ehe ein weiteres Tor fiel.  <p> „Nord-Süd-Gipfel“ der Krisen-Klubs! Die Partie zwischen dem VfB Stuttgart und dem SV Werder Bremen am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr) ist an Brisanz kaum zu überbieten: Beide Mannschaften befinden sich wie in den Jahren zuvor im Abstiegskampf und müssen um den Klassenerhalt zittern.   <p> Gegen die verschüchtert wirkenden Niedersachsen hatte sich die TSG dank ihrer überlegenen Spielanlage immerhin völlig verdientermaßen einen knappen Vorsprung zur Pause herausgespielt, der dann nach 90 Minuten unverständlicherweise aber nicht einmal zu einem Unentschieden führte. <p>  Samstag, 2Januar 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Oder lauert die größte Gefahr für Lewandowskis Titelverteidigung doch in den eigenen Reihen?  </pre>


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<pre> Zumindest für das anstehende Heimspiel scheint jener Aufschwung jedoch nicht so recht zur Vorlage zu taugen: Bereits anno 2017 hatte es schließlich zunächst einmal zwei Auftakt-Niederlagen gesetzt, bevor die Mannschaft die erforderliche Betriebstemperatur erreichte.  <p> Der FC Bayern München steht vor einer neuen Ã„ra. Nachdem Pep Guardiola den Klub nach drei Jahren verlassen hat, soll Carlo Ancelotti den deutschen Rekordmeister zu europäischen Triumphen führen. Der Italiener soll schaffen, was Guardiola nicht gelang: der Gewinn der Champions League.  <p>  Als Beleg hierfür dienen nicht zuletzt die am Sonntag laut und deutlich vernehmbaren „Hecking-raus“-Chöre auf den Rängen der Volkswagen Arena. <p>  Und geht es nach der Meinung der Buchmacher — mit der übrigens auch wir Wettfreunde konform gehen -, wird das auch Wolfsburgs vorläufig letzter (Teil-)Erfolg gewesen sein.  <p> „In der ersten Halbzeit waren wir spielbestimmender als der Gegner. In der zweiten Halbzeit hatten beide Teams ein offenes Visier, beide wollten gewinnen. Das Ergebnis geht in Ordnung.“  </pre>


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